A story to share together
Pips magisches Schmelzabenteuer


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Im glitzernden Land des Nordens liebte Pip der Pinguin seinen Lieblings-Eiswürfel. Er war glänzend, kalt und hart wie ein Stein. Er trug ihn überall in seinen kleinen Flossen mit sich herum.

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Pip sah seinen Freund Barnaby den Eisbären an einem zugefrorenen Teich sitzen. „Barnaby!“, zwitscherte Pip. „Warum ist mein Eiswürfel so hart? Ich wünschte, er wäre weich wie die Meereswellen!“

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Barnaby lächelte hinter seiner Brille hervor. „Eis ist nur Wasser, das sehr, sehr kalt und schläfrig geworden ist“, erklärte er. „Um es wieder zu verändern, müssen wir nur etwas Energie hinzufügen!“

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Pip legte seinen Eiswürfel auf einen flachen, dunklen Stein. Langsam stieg die große goldene Sonne höher am Himmel. Die Sonnenstrahlen fühlten sich warm und prickelnd auf Pips Federn an.

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Plötzlich rief Pip: „Schau mal! Er schwitzt!“ Der Eiswürfel wurde immer kleiner. Kleine Tropfen aus klarem Wasser tanzten an den Seiten des Steins hinunter. Die Wärme ließ die Eismoleküle schnell tanzen!

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Bald war das Eis verschwunden und hinterließ nur einen kleinen Fleck kühles Wasser. „Die Sonne hat das feste Eis in eine Flüssigkeit verwandelt!“, jubelte Pip. Er erkannte, dass sich selbst die kältesten Dinge mit ein wenig Wärme verändern können.



