A story to share together
Pips hilfsbereites Herz


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Tief im eisigen Südpol wachte Pip der Pinguin mit einem kräftigen Wackeln und einem Schütteln seines gelben Schals auf. Die Sonne schien auf das blaue Eis, aber Pip fühlte sich ein wenig einsam, weil er niemanden zum Spielen hatte.

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Pip watschelte zum Ozean und sah Boris die Robbe, die sehr traurig aussah. Boris hatte seinen glatten Lieblingskiesel in einer tiefen Schneewehe verloren und seine großen Flossen waren zu breit, um ihn auszugraben.

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'Keine Sorge, Boris!', zwitscherte Pip. Er steckte seinen gelben Schal fest und rutschte in die Schneewehe. Mit seinen kleinen Flossen und flinken Füßen schaufelte Pip den Schnee beiseite, bis er den glänzenden, runden Kiesel fand.

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Als Nächstes sah Pip die Möwenmütter, die aufgeregt mit den Flügeln schlugen. Eine Windböe hatte ihr Nest aus weichen Federn über das glatte Eis geweht, und sie hatten Mühe, alle wieder einzufangen.

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Pip nutzte seinen Bauch, um wie ein kleiner Schlitten schnell über das Eis zu gleiten und jede einzelne Feder zu fangen, bevor sie das Wasser erreichten. Die Möwenmütter quietschten vor Freude, als Pip ihnen den weichen Haufen für ihr Nest zurückgab.

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Als die Sonne unterging, fühlte sich Pip überhaupt nicht mehr einsam. Boris und die Möwenmütter versammelten sich um ihn, um Danke zu sagen. Pip erkannte, dass seinen Freunden zu helfen das beste Spiel war, das er je gespielt hatte.



