A story to share together
Lunas schlafmütziges Sternenabenteuer


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Luna das Häschen liebte es zu spielen! Eines Abends, als die Sonne langsam hinter dem Horizont versank, rief Mama Hase: „Luna, es ist fast Zeit fürs Bett!“ Luna, ein kleines, flauschiges weißes Kaninchen mit langen Schlappohren und einer leuchtend rosa Nase, seufzte. Sie trug ihr blaues Kleid mit den weißen Punkten und winzige rote Schuhe, und ihre großen, neugierigen blauen Augen wollten noch ein kleines bisschen mehr vom Tag sehen.

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Später in der Nacht schlief Luna tief und fest und hielt ihren Teddybären Kuschel fest umklammert. Plötzlich erfüllte ein sanftes, funkelndes Licht ihr Zimmer. „Luna, wir brauchen deine Hilfe!“, flüsterte eine Stimme. Neben ihrem Bett schwebte Funkel, ein kleiner, fünfzackiger goldener Stern mit einem freundlichen, funkelnden Lächeln und zwei winzigen, ausdrucksstarken Augen, die in einem sanften, warmen Licht leuchteten. „Die Sterne sind so müde, sie können kaum noch funkeln!“

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Luna, die selbst noch ein wenig schläfrig war, stimmte zu zu helfen. Funkel führte sie auf eine magische Reise hoch in den Nachthimmel. Sie schwebten an flauschigen Wolken und einem riesigen, schläfrigen Mond vorbei. Bald kamen sie an der Sternen-Akademie an, wo Professor Uhu, ein weiser alter Uhu mit einer großen, runden Brille auf seinem Schnabel, sie begrüßte. Er trug einen tiefvioletten Samtmantel und einen hohen, spitzen Zauberhut, der mit silbernen Monden und Sternen verziert war.

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„Willkommen, Luna!“, rief Professor Uhu. „Die jungen Sterne sind sehr müde, weil sie nicht früh genug in ihre Sternenbetten gegangen sind. Sie sind zu lange aufgeblieben und haben im kosmischen Staub gespielt!“ Luna sah sich um und sah viele kleine Sterne, genau wie Funkel, die sehr blass aussahen und die Köpfchen hängen ließen. Sie verstand plötzlich, wie sie sich fühlten.

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Professor Uhu erklärte: „Genau wie Häschen brauchen Sterne ihren Schönheitsschlaf, um am hellsten zu strahlen. Früh ins Bett zu gehen macht einen Stern hell und stark!“ Luna half sanft dabei, die müden Sterne in ihre Wolkenbetten zu kuscheln. Sie summte ein leises Schlaflied, und bald war die Sternen-Akademie erfüllt vom sanften Leuchten der schlummernden Sterne. Luna spürte ein warmes Gefühl des Verstehens.

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Als Luna in ihrem eigenen Bett aufwachte, lugten die ersten Strahlen der Morgensonne durch ihr Fenster. Sie fühlte sich wunderbar erfrischt und bereit für einen neuen Tag. Sie erinnerte sich an die schläfrigen Sterne und beschloss, dass sie von nun an immer früh ins Bett gehen würde. Denn genau wie die Sterne wusste Luna, dass rechtzeitiges Schlafen ihr half, am hellsten zu strahlen, bereit für all ihre Abenteuer!



