A story to share together
Luna und die Waldfreunde


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Im Herzen des Flüsterwaldes lebte Luna, ein neugieriges kleines Häschen. Sie liebte es, die Gegend zu erkunden und neue Freunde zu finden. An einem sonnigen Morgen beschloss Luna, sich auf ein Abenteuer zu begeben, um zu lernen, wie man die beste Freundin für alle Waldbewohner sein kann.

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Zuerst entdeckte Luna Pip das Eichhörnchen, das eifrig Nüsse vergrub. Luna wollte Pip fragen, was er da tat, aber Max der Fuchs hielt sie sanft zurück. „Denk daran, Luna“, flüsterte Max, „es ist wichtig, leise zu sein und zu beobachten. Manche Freunde erschrecken sich leicht!“

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Als Nächstes trafen sie Barnaby den Bären, der ein Nickerchen am Fluss machte. Luna fand, dass Barnaby sehr gemütlich aussah, aber sie wusste, dass man einen schlafenden Freund nicht wecken sollte. Max erklärte: „Wir respektieren immer ihren Freiraum und ihre Ruhe, besonders wenn sie sich ausruhen.“

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Später sahen sie Willow die Eule, die hoch oben auf einem alten Baum saß und den Wald beobachtete. Luna wollte Willow eine Beere aus ihrem Korb anbieten, aber Max erinnerte sie: „Biete Futter immer vorsichtig an, Luna. Nicht alle Freunde essen das Gleiche, und manche suchen ihr Futter lieber selbst.“

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Luna verstand. Sie lernte, dass es bedeutet, ein guter Freund für Tiere zu sein, wenn man leise, respektvoll und verständnisvoll ist. Es bedeutete, ihre Zuhause nicht zu stören, sie nicht zu erschrecken und immer sanft und freundlich zu sein.

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Von diesem Tag an erkundete Luna den Wald mit einem sanften Herzen. Sie wusste, dass Freundlichkeit und Respekt der beste Weg waren, um wunderbare Waldfreunde zu finden. Und jedes Tier im Flüsterwald wusste, dass Luna ein wirklich rücksichtsvolles Häschen war.



