A story to share together
Flicker und das Abenteuer im Zauberbildschirm
Ein neugieriger kleiner Roboter und sein weiser Eulenfreund schrumpfen, um zu erforschen, wie Bilder und Ton durch ein Fernsehgerät reisen.


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Flicker der Roboter saß im Wohnzimmer und starrte auf den großen schwarzen Bildschirm an der Wand. Er fragte sich, wie bunte Cartoons aus dem Nichts auftauchten. Sein Freund, Professor Hoot, landete mit einem sanften Flattern seiner orangefarbenen Flügel in der Nähe.

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Professor Hoot rückte seine runde Brille zurecht und lächelte Flicker an. Er erklärte, dass ein Fernseher wie ein riesiges Puzzle aus Licht sei. Er holte eine magische Schrumpf-Fernbedienung hervor und drückte einen hellgrünen Knopf, um ihre Reise zu beginnen.

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Plötzlich waren die Freunde winzig klein und standen inmitten der Fernsehkabel. Lange Leitungen sahen aus wie riesige Tunnel, die mit flitzenden Funken gefüllt waren. Diese Funken waren in Wirklichkeit winzige Informationshäppchen, sogenannte Signale, die sehr schnell aus der Außenwelt herbeieilten.

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Sie folgten den Signalen zu einer großen Platine, die wie eine Miniaturstadt aussah. Das war das Gehirn des Fernsehers. Es sagte den Signalen, wohin sie gehen mussten, damit sie zu hellen Bildern und lauten, fröhlichen Geräuschen für alle werden konnten.

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Als Nächstes erreichten sie eine Wand, die mit Millionen winziger Glühbirnen, den sogenannten Pixeln, bedeckt war. Diese Pixel gab es nur in drei Farben: Rot, Grün und Blau. Flicker berührte einen roten Punkt und sah zu, wie er so hell leuchtete wie seine eigene blinkende Antenne.

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Professor Hoot erklärte, dass diese drei Farben, wenn sie sich mischen, jede Farbe des Regenbogens erzeugen können. Indem der Fernseher verschiedene Pixel sehr schnell ein- und ausschaltet, entstehen die wunderschönen bewegten Bilder, die wir jeden Tag sehen.



